Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 24.10.2026
§ 1 Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über die vorübergehende Überlassung von Unterkünften zur Beherbergung (Monteurunterkünfte) sowie alle damit verbundenen Leistungen zwischen Kemler Homes – Inhaber: Waldemar Kemler, Jasminstr. 41, 32584 Löhne (nachfolgend „Vermieter“), und dem Gast oder dem buchenden Unternehmen (nachfolgend „Mieter“).
(2) Sie gelten gegenüber Verbrauchern und Unternehmern. Abweichende Bedingungen des Mieters werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Vermieter stimmt ihnen ausdrücklich in Textform zu.
(3) Die Hausordnung des Vermieters ist Bestandteil des Vertrags (§ 6).
§ 2 Vertragsschluss
(1) Online-Buchung. Der Mieter wählt auf der Website Unterkunft, Reisezeitraum, Personenzahl und einen der beiden Tarife nach § 4 (Nicht erstattbar oder Flex), gibt seine Kontakt- und Rechnungsdaten ein und erhält vor dem Abschluss eine Übersicht aller Angaben, des gewählten Tarifs mit seinen Stornierungsbedingungen, des Gesamtpreises und der Zahlungsarten. In dieser Übersicht kann er seine Eingaben über die Schaltfläche „Zurück“ oder direkt in den Feldern korrigieren. Mit Klick auf „Zahlungspflichtig buchen“ gibt der Mieter ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Beherbergungsvertrags ab und wird zur Zahlung an den Zahlungsdienstleister Stripe weitergeleitet. Schließt er die Zahlung nicht innerhalb von 30 Minuten ab, erlischt das Angebot.
(2) Annahme. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Vermieter das Angebot durch die Buchungsbestätigung per E-Mail annimmt. Die Buchungsbestätigung versendet der Vermieter automatisch unmittelbar nach erfolgreicher Zahlung; sie bestätigt zugleich den Zugang der Buchung und den Zahlungseingang. Kann der Vermieter das Angebot nicht annehmen, etwa weil die Unterkunft inzwischen anderweitig gebucht wurde, teilt er dies unverzüglich mit und erstattet die Zahlung vollständig auf das verwendete Zahlungsmittel. Ist die Online-Zahlung vorübergehend nicht verfügbar, versendet der Vermieter die Buchungsbestätigung unmittelbar nach Eingang der Buchung; Zahlungsart und Zahlungsfrist ergeben sich dann aus der Buchungsübersicht und der Buchungsbestätigung.
(3) Sonstige Buchungen. Bei Buchungen per Telefon, E-Mail oder Kontaktformular kommt der Vertrag mit der Bestätigung des Vermieters in Textform zustande. Bei Buchungen über ein Buchungsportal kommt der Vertrag nach den Regeln des Portals zustande; die Bestätigung erhält der Mieter vom Portal oder vom Vermieter. Für Buchungen per Telefon, E-Mail oder Kontaktformular gilt der Flex-Tarif zu dem in der Bestätigung genannten Gesamtpreis, sofern nichts anderes vereinbart ist.
(4) Vertragstext und Sprache. Der Vermieter speichert die Buchungsdaten. Der Mieter erhält sie mit der Buchungsbestätigung per E-Mail, zusammen mit diesen Geschäftsbedingungen und der Hausordnung; beide Dokumente sind außerdem jederzeit auf der Website abrufbar und können dort gespeichert oder gedruckt werden. Vertragssprache ist Deutsch; Übersetzungen der Website dienen nur der Information.
(5) Kein Widerrufsrecht. Bei Verträgen über Beherbergungsleistungen zu einem bestimmten Zeitraum besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht (§ 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB). Für Stornierungen gilt § 4.
§ 3 Preise und Zahlung
(1) Es gilt der im Buchungsvorgang für den gewählten Tarif angezeigte und in der Buchungsbestätigung genannte Gesamtpreis. Er richtet sich nach Unterkunft, Reisezeitraum, Aufenthaltsdauer, Personenzahl und Tarif und enthält alle Leistungen nach Absatz 2 sowie die gesetzliche Umsatzsteuer. Weitere Kosten fallen nicht an. Die Kaution nach § 3b ist kein Entgelt und wird zurückgezahlt. Der Flex-Tarif kostet 15 % mehr als der nicht erstattbare Tarif, auf volle 10 Cent aufgerundet. Bei Aufenthalten ab 7 Nächten gewährt der Vermieter 15 %, ab 28 Nächten 18 % Rabatt auf den Preis der Übernachtungen; der Rabatt ist im angezeigten Gesamtpreis bereits berücksichtigt.
(2) Im Preis enthalten sind Strom, Wasser, Heizung, WLAN, Bettwäsche, Handtücher und die Nutzung der vorhandenen Ausstattung, sofern nichts anderes vereinbart ist.
(3) Zahlung. Bei Online-Buchungen ist der Gesamtpreis sofort im Buchungsvorgang zu zahlen; im Fall des § 2 Abs. 2 Satz 4 gelten die in der Buchungsübersicht und der Buchungsbestätigung genannte Zahlungsart und Zahlungsfrist. Die Zahlung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe Payments Europe Ltd., Dublin, per Kredit- oder Debitkarte, Apple Pay, Google Pay oder PayPal; Zahlungsentgelte berechnet der Vermieter nicht. Bei Buchungen nach § 2 Abs. 3 nennt die Bestätigung Zahlungsart und Zahlungsfrist; Unternehmen können Zahlung auf Rechnung vereinbaren. Erstattungen erfolgen auf das bei der Buchung verwendete Zahlungsmittel.
(4) Der Mieter erhält eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer. Unternehmer geben Firmenname und Rechnungsanschrift bei der Buchung an.
(5) Bleibt bei Buchungen nach § 2 Abs. 2 Satz 4 oder Abs. 3 die Zahlung trotz Mahnung mit angemessener Nachfrist aus, kann der Vermieter vom Vertrag zurücktreten. Die Rechte nach § 4 bleiben unberührt.
§ 3a Nutzung und Belegung
(1) Die Unterkunft wird ausschließlich zum vorübergehenden Gebrauch im Rahmen einer Beherbergung überlassen (§ 549 Abs. 2 Nr. 1 BGB). Die Begründung eines Wohnsitzes ist nicht Vertragsgegenstand.
(2) Die Unterkunft darf nur von den bei der Buchung angegebenen Personen und höchstens mit der gebuchten Personenzahl belegt werden. Ein Personenwechsel oder eine Erhöhung der Personenzahl ist nur mit vorheriger Zustimmung des Vermieters möglich. Für jede zusätzliche Person gilt der Preis je Person und Nacht, sofern nichts anderes vereinbart wird. Der Preis je Person und Nacht ist der Gesamtpreis der Buchung geteilt durch die gebuchte Personenzahl und durch die Zahl der gebuchten Nächte, auf volle Cent gerundet. Übernachtet eine nicht angemeldete Person in der Unterkunft, kann der Vermieter für jede dieser Nächte den Preis je Person und Nacht berechnen; bei fortgesetzter Überbelegung kann er den Vertrag nach § 6 Abs. 4 kündigen. Bucht ein Unternehmen, nennt es dem Vermieter vor der Anreise die Namen aller Gäste (§ 8 Abs. 2).
(3) Eine Untervermietung oder Überlassung an Dritte ist nicht gestattet.
§ 3b Kaution
(1) Der Mieter zahlt eine Kaution in der Höhe, die in der Buchungsübersicht und in der Buchungsbestätigung genannt ist (Haus Schwarzenmoor 300 EUR, alle anderen Unterkünfte 250 EUR). Die Zahlung erfolgt in Euro per Überweisung auf das in der Buchungsbestätigung genannte Konto, und zwar von einem Konto, das auf den Namen des Mieters lautet; bucht ein Unternehmen, von einem Konto des Unternehmens. Die Kaution ist 7 Tage vor der Anreise fällig. Bei einer Buchung weniger als 7 Tage vor der Anreise ist sie spätestens bei der Anreise fällig. Bei Buchungen durch Unternehmen kann der Vermieter auf die Kaution verzichten und stattdessen eine Haftungsübernahme in Textform annehmen.
(2) Die Kaution sichert die Ansprüche des Vermieters aus dem Vertrag, insbesondere auf Ersatz von Schäden an der Unterkunft und ihrer Einrichtung, die über den vertragsgemäßen Gebrauch hinausgehen, auf Ersatz fehlender Schlüssel (Hausordnung), auf Ersatz des Reinigungsaufwands, der über die Endreinigung hinausgeht (§ 5 Abs. 4), und auf das Entgelt für nicht angemeldete Personen (§ 3a Abs. 2). Normale Abnutzung und die Endreinigung werden nicht aus der Kaution bezahlt.
(3) Der Vermieter rechnet die Kaution innerhalb von 14 Tagen nach der Abreise in Textform ab und zahlt den nicht benötigten Betrag in derselben Frist zurück, und zwar nur auf das Konto, von dem die Kaution gezahlt wurde. Besteht dieses Konto nicht mehr, nennt der Mieter in Textform ein anderes Konto, das auf seinen Namen lautet. Findet der Aufenthalt nicht statt, beginnt die Frist mit dem Zugang der Stornierung, bei Nichtanreise mit dem gebuchten Anreisetag. Einbehaltene Beträge weist der Vermieter einzeln mit Grund und Beleg aus. Liegt ein Beleg innerhalb der Frist noch nicht vor, zahlt er den unstreitigen Teil zurück und teilt den vorbehaltenen Betrag mit Grund mit.
(4) Die Kaution ist eine Sicherheit für Ansprüche aus dem Aufenthalt. Sie ist kein Entgelt für die Beherbergung, keine Vorauszahlung auf den Gesamtpreis und wird nicht auf ihn angerechnet.
§ 4 Stornierung, Nichtanreise, vorzeitige Abreise
(1) Ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht bei Beherbergungsverträgen nicht (§ 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB). Welche Stornierungsbedingungen gelten, richtet sich nach dem bei der Buchung gewählten Tarif. Bei Buchungen über die Website weist der Vermieter für beide Tarife die bei Stornierung geschuldeten Beträge in der Buchungsübersicht vor der Buchung, auf der Bestätigungsseite und in der Buchungsbestätigung per E-Mail in Euro aus. Erstattungen nach diesem Paragrafen erfolgen bei Online-Buchungen innerhalb von 14 Tagen auf das verwendete Zahlungsmittel.
(2) Flex-Tarif. Der Mieter kann bis 14 Tage vor dem Anreisetag kostenlos stornieren. Maßgeblich ist der Eingang der Erklärung beim Vermieter; Textform (E-Mail) genügt. Bei Stornierung ab dem 13. bis zum 7. Tag vor Anreise schuldet der Mieter 50 %, bei späterer Stornierung oder Nichtanreise 75 % des vereinbarten Gesamtpreises; die Pauschalen berücksichtigen die ersparten Aufwendungen des Vermieters.
(3) Nicht erstattbarer Tarif. Der Gesamtpreis wird bei Stornierung oder Nichtanreise nicht erstattet. Der niedrigere Preis dieses Tarifs berücksichtigt, dass der Mieter das Ausfallrisiko trägt. Die Absätze 4 und 5 bleiben unberührt.
(4) Der Vermieter bemüht sich in beiden Tarifen um eine anderweitige Vermietung und rechnet daraus erzielte Erlöse für den stornierten Zeitraum an.
(5) Dem Mieter bleibt in beiden Tarifen der Nachweis vorbehalten, dass dem Vermieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
(6) Bei vorzeitiger Abreise schuldet der Mieter im Flex-Tarif für jede nicht genutzte Nacht 75 % des auf diese Nacht entfallenden Anteils am Gesamtpreis (Gesamtpreis geteilt durch die Zahl der gebuchten Nächte); im nicht erstattbaren Tarif erfolgt keine Erstattung. Absätze 4 und 5 gelten auch hier.
(7) Umbuchungen auf einen anderen Zeitraum sind nach Absprache möglich, sofern die Unterkunft verfügbar ist.
(8) Buchungen über Portale. Bucht der Mieter über ein Buchungsportal, gelten die dort bei der Buchung angezeigten Stornierungsbedingungen. Sind diese für den Mieter ungünstiger als der Flex-Tarif nach den Absätzen 2 und 4 bis 6, wendet der Vermieter auf Wunsch des Mieters diese Absätze an. Erstattungen erfolgen über das Portal oder dessen Zahlungsdienstleister.
§ 5 An- und Abreise
(1) Die Anreise ist ab 16:00 Uhr möglich, die Abreise bis 11:00 Uhr. Abweichende Zeiten können vorher vereinbart werden.
(2) Die Schlüsselübergabe erfolgt kontaktlos nach Absprache; die Einzelheiten teilt der Vermieter vor der Anreise mit. Der Mieter kündigt eine Anreise außerhalb der vereinbarten Zeit rechtzeitig an.
(3) Reist der Mieter nicht an und meldet er sich nicht bis 12:00 Uhr des Folgetags, kann der Vermieter über die Unterkunft anderweitig verfügen. § 4 bleibt unberührt.
(4) Bei Abreise sind alle Schlüssel zurückzugeben und die Unterkunft in ordentlichem Zustand zu hinterlassen (Geschirr gespült, Müll entsorgt, Kühlschrank geleert). Die Endreinigung übernimmt der Vermieter; für darüber hinausgehende Verschmutzungen berechnet er den tatsächlichen Aufwand.
§ 6 Hausordnung und Pflichten des Mieters
(1) Die Hausordnung ist Bestandteil des Vertrags. Sie ist der Buchungsbestätigung als PDF beigefügt, auf der Website unter „Hausordnung“ abrufbar und liegt in der Unterkunft aus. Der Mieter sorgt dafür, dass alle mitreisenden Personen sie einhalten.
(2) Der Mieter behandelt die Unterkunft und ihre Einrichtung pfleglich, beachtet die Ruhezeiten und meldet Schäden und Mängel unverzüglich. Eigenmächtige Reparaturen sind zu unterlassen.
(3) Der Vermieter darf die Unterkunft nach vorheriger Ankündigung zu angemessener Zeit betreten, um Instandhaltungen durchzuführen oder den Zustand zu prüfen; bei Gefahr im Verzug auch ohne Ankündigung.
(4) Bei schwerwiegenden oder trotz Abmahnung wiederholten Verstößen gegen die Hausordnung kann der Vermieter den Vertrag außerordentlich kündigen. Für die nicht genutzten Nächte gilt § 4 Abs. 6 entsprechend.
§ 7 Rauchen und Tiere
(1) Rauchen ist in den Unterkünften nicht gestattet; dafür stehen die Außenbereiche zur Verfügung. Tiere dürfen nicht mitgebracht werden.
(2) Bei einem Verstoß trägt der Mieter die dadurch entstehenden zusätzlichen Reinigungskosten. Der Vermieter kann hierfür pauschal 150 EUR verlangen; dem Mieter bleibt der Nachweis vorbehalten, dass keine oder wesentlich geringere Kosten entstanden sind. Der Vermieter kann höhere Kosten geltend machen, wenn er sie nachweist.
(3) Bei erheblichen oder wiederholten Verstößen gilt § 6 Abs. 4.
§ 8 Meldepflicht
(1) Gäste ohne deutsche Staatsangehörigkeit sind gesetzlich verpflichtet, am Anreisetag einen Meldeschein auszufüllen und eigenhändig zu unterschreiben sowie dem Vermieter ein gültiges Ausweisdokument vorzulegen (§ 29 Abs. 2, § 30 Bundesmeldegesetz). Der Vermieter stellt das Formular in der Unterkunft bereit und erläutert das Verfahren vor der Anreise.
(2) Bucht ein Unternehmen für seine Mitarbeiter, teilt es dem Vermieter vor der Anreise die Namen der Gäste mit und sorgt dafür, dass diese ihrer Meldepflicht nachkommen.
(3) Hinweise zur Verarbeitung der Meldedaten enthält die Datenschutzerklärung.
§ 9 Haftung
(1) Der Vermieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, bei arglistigem Verschweigen eines Mangels sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Mieter regelmäßig vertrauen darf) ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
(3) Die gesetzliche Haftung des Gastwirts für eingebrachte Sachen (§§ 701 bis 704 BGB) bleibt unberührt. Für Fahrzeuge auf den Stellplätzen und darin befindliche Gegenstände wird kein Verwahrungsvertrag geschlossen.
(4) Der Mieter haftet für Schäden, die er oder mitreisende Personen schuldhaft verursachen. Bucht ein Unternehmen, haftet es für die von ihm benannten Gäste wie für eigene Erfüllungsgehilfen.
§ 10 Anwendbares Recht, Gerichtsstand
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gegenüber Verbrauchern mit gewöhnlichem Aufenthalt in einem anderen Staat gilt diese Rechtswahl nur, soweit ihnen dadurch nicht der Schutz zwingender Vorschriften des Rechts dieses Staates entzogen wird.
(2) Ist der Mieter Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen oder hat er keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland, ist Herford ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertrag. Gesetzliche Gerichtsstände für Verbraucher bleiben unberührt.
(3) Der Vermieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG).
§ 11 Schlussbestimmungen
(1) Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Textform.
(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt die gesetzliche Regelung.
(3) Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt der Buchung auf der Website veröffentlichte Fassung dieser Geschäftsbedingungen. Diese Fassung gilt für Buchungen ab dem 24.10.2026. Für Buchungen vor diesem Tag gilt die zum Zeitpunkt der Buchung veröffentlichte Fassung zusammen mit den in der jeweiligen Buchungsbestätigung genannten Zahlungsbedingungen und Beträgen; eine Kaution nach § 3b wird für diese Buchungen nicht erhoben. Bei Buchungen über ein Buchungsportal wird keine Kaution nach § 3b erhoben; Schäden werden nach dem bei der Buchung angezeigten Verfahren des Portals abgewickelt. Die Ansprüche des Vermieters bleiben unberührt.